google live yahoomyweb mr wong digg delicious furl
Home arrow Verbrauchertipps arrow Haus & Garten arrow Einkaufsratgeber Energiesparlampen
Montag, 6. September 2010

Home
Raucherführer
Reiseführer
Verbrauchertipps
Veranstaltungskalender
Diskussion
Fotogalerie
Shop
Links
Hilfe
Ihr Eintrag
Kontakt
www.tchibo.de
Einkaufsratgeber Energiesparlampen Drucken Weiterempfehlen
Mittwoch, 18. November 2009

Seit 1. September 2009 greift die erste Stufe der EU-Verordnung, die traditionelle Glühbirne schrittweise abzuschaffen. Viele Verbraucher sind ratlos und wissen nicht, welche Alternative sie wählen sollen. Hartnäckig hält sich auch der Vorwurf, dass die so genannten Energiesparlampen nicht hell genug seien und ein kaltes Licht erzeugten. Durch richtige Auswahl beim Einkauf kann man solche Probleme aber vermeiden. Zudem gibt es mit den Halogen- und LED-Lampen zwei weitere Alternativen.

 

 

Die über 130 Jahre alte Glühlampe, die wir alle als „Glühbirne“ kennen, wird in der EU bis 2012 komplett zugunsten Energie sparender Alternativen verschwunden sein. Die Glühlampe verbraucht einfach zuviel Energie. Nur fünf Prozent des verbrauchten Stroms verwandelt sie in Licht, 95 Prozent verpuffen sinnlos als Wärme. Durch den Einsatz von Halogenlampen lassen sich bis zu 25 Prozent Strom sparen, mit Energiesparlampen und LEDs sogar bis zu 80 Prozent. Grund für die Einsparungen ist die Art der Lichterzeugung: Glühlampen bringen den Draht zum Glühen, wobei sehr viel ungenutzte Wärme entsteht. Energiesparlampen hingegen leuchten durch Gasentladung – genauso wie die klassischen Leuchtstoffröhren.

 

Berechnungen zufolge könnten die deutschen Privathaushalte nach der kompletten Umstellung auf Energiesparlampen zusammen jährlich 1,1 Milliarden Euro Stromkosten sparen. Das sind insgesamt 7,5 Milliarden Kilowattstunden und umgerechnet 4,5 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2). Je nach Berechnungsgrundlage und angesetztem Strompreis lassen sich so für eine durchschnittliche Wohnung über 900 Euro pro Jahr einsparen. Trotz der deutlich höheren Anschaffungskosten rentieren sie sich meist schon nach einem Jahr. Je nach Qualität haben Energiesparlampen eine Lebensdauer von fünf bis 15 Jahren.  

 

Lichtfarbe und Helligkeit entscheiden: Kelvin und Lumen statt Watt

 

Für die alte Glühbirne gibt es bereits genügend Alternativen, die, mit den Schraubsockel-Typen E27 oder E14 ausgestattet, in so gut wie jede vorhandene Leuchte passen: Energiesparlampen, Halogenlampen oder LED-Lampen können Glühlampen ersetzen. Die Auswahl sollte bewusst nach Einsatzort und Anforderung getroffen werden. Wir nennen hier die wichtigsten Kriterien.

 

Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist die Lichtfarbe: Sie beschreibt das farbliche Aussehen des Lichts einer Lampe. Sie wird charakterisiert durch die Farbtemperatur in Kelvin (K):

 

Lichtfarbe und Farbtemperatur: Einsatzempfehlungen

 Lichtfarbe (Kürzel) 

 Farbtemperatur 

 Raumatmosphäre 

Warmweiß (ww)

< 3.300 K

 gemütlich, behaglich, wohnlich;  
(→ traditionelle Glühbirne)

Neutralweiß (nw)

3.300 K bis 5.300 K

sachlich

Tageslichtweiß (tw)

> 5.300 K

fahl bis langweilig

Die Lichtfarbe und die empfundene Raumatmosphäre beeinflussen den Einsatzzweck der Lampe. Da warmweißes Licht gemütlich wirkt, eignet es sich für Wohnräume. Neutral- und tageslichtweißes Licht wirkt auf Mitteleuropäer eher sachlich, kommt also eher für Arbeitszimmer, Hausflur oder Keller in Frage. Tageslichtweißes Licht in Innenräumen bei Beleuchtungsstärken unter 1.000 Lux wird als fahl und langweilig empfunden. In Südeuropa hingegen wird die Lichtstimmung anders bewertet - dort wird tageslichtweißes Licht bevorzugt. In einem Raum sollte möglichst eine Lichtfarbe vorherrschen. Halogenlampen erzeugen dasselbe Licht wie Glühlampen. Energiesparlampen können aufgrund ihrer Funktionsweise unterschiedliche Lichtfarben erzeugen. Die Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur wird auf der Verpackung angegeben.

 

Zu beachten ist jedoch, dass das Licht von Lampen gleicher Lichtfarbe unterschiedliche Farbwiedergabeeigenschaften (farbliche Wirkung des Lichts auf farbigen Gegenständen) haben kann. Als Kennzahl wird der allgemeine Farbwiedergabe-Index Ra verwendet. Er gibt an, wie natürlich Farben im Licht einer Lampe wiedergegeben werden. Der Farbwiedergabe-Index Ra = 100 steht für den besten Wert; je niedriger der Index, umso schlechter sind die Farbwiedergabeeigenschaften. Lampen mit einem Ra-Index kleiner als 80 sollten in Innenräumen, in denen Menschen für längere Zeit arbeiten oder sich aufhalten, nicht verwendet werden. Dort, wo Farbnuancen unterschieden werden müssen, ist ein Indexwert in den 90-ern zu empfehlen.

 

Helligkeit: Das Vorurteil, dass Energiesparlampen nicht richtig hell machen, rührt wohl daher, dass meist nur die Watt-Angabe einer Lampe als Kaufkriterium herangezogen wird. Die Leistung in Watt sagt aber nichts darüber aus, wie viel Licht eine Lampe abgibt, sondern nur über ihren Energieverbrauch. Um die passende Lampe zu finden, sollten Sie daher auf die Angabe des so genannten Lichtstroms in Lumen (lm) achten. So entwickelt eine herkömmliche 40-Watt-Glühbirne etwa eine Helligkeit von 415 lm, und bei einer 60-Watt-Standard-Glühlampe kann der Lichtstrom beispielsweise im Bereich 550-710 lm liegen. Im Vergleich dazu benötigt eine Energiesparlampe zur Erzeugung eines Lichtstroms von 440 lm (Helligkeit) nur 8 Watt Leistung. Auf der Verpackung einer Energiesparlampe ist vermerkt, für welche Leistungsstufe der Glühbirne die jeweilige Energiesparlampe als Ersatz geeignet ist.

 

Wichtige Kaufkriterien auf einen Blick

 

Auf diese Aspekte sollten Sie beim Kauf von Energiesparlampen achten:

  • Lichtfarbe und Farbtemperatur:
    Für Wohn- und Schlafräume sollte warmweiß (ww; Farbtemperatur < 3.300 K) gewählt werden. 
  • Helligkeit: Vergleich der Lumenwerte mit den Leistungsangaben der Glühbirne:
    25 W → 220 lm; 40 W → 415 lm; 60 W → 710 lm; 75 W → 930 lm  
  • Verbrauch:
    Leistungsaufnahme in Watt
  • Sockeltyp:
    E27 (Standard) oder E14 (kleiner)
  • Lebensdauer:
    Die besten Lampen schaffen mehr als 10.000 Betriebsstunden.
  • Einsatzbereich:
    Ist die Lampe für den Innen- oder Außenbereich ausgelegt? 
  • Form und Größe:
    Ist die Lampe hinter einem Lampenschirm verborgen, ist ihr Aussehen/Design wichtig? Lampen ohne zusätzliche Ummantelung sind nicht so ansehnlich, haben aber eine höhere Lichtausbeute.
  • Schaltfestigkeit und Aufhellzeit:
    Lampen, die z.B. im Hausflur oder Treppenhaus oft ein- und ausgeschaltet werden, müssen „schaltfest" sein und schnell hell werden.
  • Dimmbarkeit:
    Das Dimmen ist bei Halogenlampen und einigen Kompaktleuchtstoff- und LED-Lampen möglich.

 

Die „Energiesparlampe" oder Kompaktleuchtstofflampe

 

Bis zu 80 Prozent weniger Stromverbrauch als die Glühlampe und mit mindestens 6.000 Stunden deren sechsfache Lebensdauer - die Energiesparlampe ist die bisher sparsamste Alternative für den direkten Austausch der Glühbirne. Ihre höheren Anschaffungskosten spielt sie in der Regel recht schnell wieder ein, weil sie deutlich weniger Strom verbraucht. Ihre gute Lichtausbeute (gemessen in Lumen/Watt) macht es möglich, dass für dieselbe Helligkeit wie bei der Glühlampe geringere Leistungsstufen eingesetzt werden können. Eine Glühlampe schafft maximal 14 Lumen/Watt und hat damit eine schlechte Effizienzklasse. Energiesparlampen erreichen eine Lichtausbeute von bis zu 70 Lumen/Watt und kommen damit in die Effizienzklasse A. Die Tabelle zeigt, welche Leistungsstufen der Lampenarten in etwa dieselbe Helligkeit erzielen.

 

Leistungsstufen im Vergleich

 Glühlampe 

 Energiesparlampe 

25 W

5 - 6 W

40 W

7 - 9 W

60 W

11 - 12 W

75 W

14 - 16 W

100 W

18 - 20 W

150 W

23 - 27 W

200 W

-

Quelle: licht.de

Moderne Energiesparlampen starten schnell und spenden flackerfreies Licht in drei Lichtfarben. Sie sind schaltfest, und ihre Farbwiedergabe ist gut (Index Ra ≥ 80). Neben dem Schraubsockel E27 gibt es Lampen mit dem kleineren E14-Sockel. Es sind Spezialvarianten zum Dimmen, für kalte Temperaturen, mit integriertem Bewegungsmelder oder besonders schaltfeste Typen für Treppenhäuser erhältlich.

 

Zukünftig wird für alle Lampen deren Lichtstrom (Helligkeit) als Kenngröße auf der Packung angegeben (Kennzeichnungspflicht ab 01.09.2010). Der Lumen-Wert erleichtert die Vergleichbarkeit von Lampen, denn die Watt-Angabe ist nicht entscheidend: Nur wenn die Glühlampe mit einem Lichtstrom von 710 Lumen (lm) durch eine andere Lampe mit mindestens 710 lm ersetzt wird ist sichergestellt, dass die Ersatzlampe genauso hell leuchtet wie die Glühlampe.

 

Für die Auswahlkriterien Lichtfarbe und Farbwiedergabe sind auf modernen Energiesparlampen nicht nur die Einzelangaben, sondern eine gemeinsame Kennung vermerkt. Die dem Glühlampenlicht ähnliche, warmweiße Lichtfarbe hat die Kennung 827: „8" steht hierbei für gute Farbwiedergabe (Index Ra ≥ 80), „27" für 2.700 K Farbtemperatur.

 

Die Halogenlampe

 

Halogenlampen erzeugen ihr Licht nach demselben Prinzip wie die Glühlampe, sind aber mit Halogengas gefüllt und in Bezug auf Energieverbrauch (Lichtausbeute bis 25 Lumen/Watt) und Lebensdauer (2.000 bis 4.000 Stunden) weitaus effizienter. Klare Hochvolt-Halogenlampen mit Schraubsockel E14 oder E27 können direkt als Ersatz für die Glühlampe verwendet werden. Niedervolt-Halogenlampen hingegen arbeiten mit 6, 12 oder 24 Volt und benötigen einen vorgeschalteten Transformator. Halogenlampen haben dieselbe Brillanz wie Glühlampen und können gedimmt werden.

 

 Leistungsstufen und Einsparpotenziale im Vergleich 

 Glühlampe 

 Hochvolt-Halogenlampe 

 30 % Einsparung 

 50 % Einsparung 

25 W

-

-

40 W

28 W

20 W

60 W

42 W

30 W

75 W

53 W

-

100 W

70 W

-

150 W

105 W

-

200 W

140 W

-

Quelle: licht.de

Da energieoptimierte Hochvolt-Halogenlampen im Vergleich zur Glühlampe 30-50 Prozent weniger Energie verbrauchen, können ohne Helligkeitseinbußen niedrigere Leistungsstufen als bei Glühlampen eingesetzt werden. Die Tabelle zeigt die Austauschmöglichkeiten.

 

Die LED (Lichtemittierende Diode)

 

LED gelten als Leuchtmittel der Zukunft: Sie sind kompakt, dimmbar, sehr energieeffizient und besitzen eine unschlagbare Lebensdauer von 50.000 Stunden - damit müssen sie praktisch nie gewechselt werden. Die Dioden aus Halbleitermaterial strahlen Licht ab, wenn elektrischer Strom (maximal 24 Volt Niederspannung) angelegt wird. Waren LED früher nur in neutralweiß erhältlich (Farbtemperatur ab 4.000 K), so gibt es sie heute auch mit wärmerer Lichtfarbe (3.000 K).

 

Damit auch die LED als direkter Ersatz für die Glühlampe in Frage kommt, werden mehrere weiße LED in einer Schraubsockel-Lampe gemeinsam mit dem notwendigen Betriebsgerät zusammengefasst. Diese Lampen eignen sich vor allem für dekorative Akzentbeleuchtungen. Zur Allgemeinbeleuchtung von ganzen Räumen sind sie derzeit nur bedingt einsetzbar. LED-Lampen mit der Helligkeit einer 40 Watt-Glühlampe sind aber bereits auf dem Markt. In der Forschung werden derzeit Organische LED (OLED) entwickelt, die z.B. als Folie auch flächig strahlen können und die Beleuchtungstechnologie revolutionieren werden.

 

Der LED-Markt ist international stark umkämpft und wird mit hohen Stückzahlen auch aus Asien bedient. Da LEDs nicht ausfallen, sondern durch Degradation an Leuchtkraft verlieren, sind Qualitätsmängel nicht auf Anhieb erkennbar. Bei LEDs ist es deshalb besonders wichtig, auf gute Qualität zu achten. Sofern sie der Energie-Effizienklasse A entsprechen, sind auch matte LED-Lampen zugelassen.

 

Qualität zahlt sich aus

 

Die Zeitschrift Öko-Test sorgte im September 2008 mit der Veröffentlichung von Testergebnissen für Aufsehen, in denen die positiven Eigenschaften von Energiesparlampen stark relativiert und teilweise gar als Falschaussagen dargestellt wurden. Die Untersuchung und insbesondere die Art ihrer Veröffentlichung wurde in der Presse und in Fachkreisen stark kritisiert. So seien bei der Darstellung der Ergebnisse die schlechten Lampen - häufig Billigartikel - in den Vordergrund gerückt worden, während die mit „sehr gut" bewerteten Produkte in der negativen Schlagzeile untergingen. Das Freiburger Öko-Institut bemängelt, dass im Öko-Test vorzugsweise „schlechte Produkte herausgesucht" wurden und kommt selbst zu dem Urteil, dass Energiesparlampen weiterhin eine ökologisch sinnvolle und preiswerte Alternative zur klassischen Glühbirne darstellen. Das Institut hat eine frei zugängliche Liste mit den „EcoTopTen" Energiesparlampen zusammengestellt (Stand Juni 2008). Hierbei sind nur solche Lampen berücksichtigt, die bei technischen Prüfungen anderer Institute bereits mindestens die Note "gut" erhielten.

 

So hat auch die Stiftung Warentest wiederholt Energiesparlampen untersucht und urteilt, dass nicht alle der am Markt erhältlichen Lampen halten, was sie versprechen. Allgemein scheint ein deutlicher Zusammenhang zwischen Preis und Qualität zu bestehen. Während viele Billiglampen oder Handelsmarken zumindest in einzelnen Bereichen schlecht abschneiden, sind die Produkte bekannter Marken wie Philips oder Osram in puncto Lebensdauer, Helligkeit, Startzeit und Einsparpotenzial durchweg besser. So können sich 9 Euro mehr beim Anschaffungspreis in bis zu 35 Euro mehr Stromersparnis pro Jahr auswirken, rechnen die Tester vor - bei einer Lebensdauer von durchschnittlich zehn Jahren eine stattliche Summe. Bei einem erneuten Test vom April 2010 zeigte sich, dass auch einige Produkte namhafter Hersteller deutliche Mängel zeigten, vor allem in puncto Lebensdauer (Schaltfestigkeit und nachlassende Leuchtkraft). "Gut" schnitten diesmal nur Philips Tornado Dimmable, Megaman Dimmerable und Philips T60 Softone ab.

 

Energiesparlampen sind Niederdruck-Entladungslampen, die geringe Mengen Quecksilber enthalten. Dies ist ein häufiger Kritikpunkt an den Lampen. Hierzu stellt das Öko-Institut jedoch fest, dass das gesamte Quecksilber aller verkauften Lampen zusammen - sollte es denn in die Umwelt gelangen -, immer noch weniger sei als die Mengen, die durch den eingesparten Strom vermieden würden. Denn auch bei der Verbrennung von Kohle werden erhebliche Mengen Quecksilber freigesetzt.

 

Ein weiterer Aspekt sollte bedacht werden. Da Energiesparlampen eine weitaus höhere Effizienz besitzen als herkömmliche Glühlampen, geht weniger Energie in Form von Wäre verloren. Dieser absolut wünschenswerte Effekt führt jedoch dazu, dass gerade in der kalten Jahreszeit etwas mehr geheizt werden muss, weil der "Heizungseffekt" der Glühbirne nun entfällt.

 

 - Empfehlung -   Energiesparlampen günstig online bestellen bei CONRAD Electronic

 

Richtige Entsorgung: Energiesparlampen gehören nicht in den Restmüll!

 

Suchmaschine für Sammelstellen
von Energiesparlampen  

lightcycle.de 

Wegen ihres Quecksilbergehalts dürfen ausgediente Energiesparlampen nicht wie Glühlampen und Halogenlampen mit dem Restmüll entsorgt werden, sondern müssen zum Recycling. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Schadstoffe sicher beseitigt und wertvolle Rohstoffe einer Wiederverwertung zugeführt werden. Für die bundesweite Entsorgung und Rücknahme sind laut Energiegesetz von 2006 die Lampenhersteller verantwortlich, die dazu die Firma Lightcycle GmbH gegründet haben. Sie betreibt bundesweit mehrere tausend Sammelstellen (siehe Infokasten). Auch immer mehr Händler und öffentliche Einrichtungen nehmen alte Energiesparlampen zurück. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass man die Lampen nicht in die Sammelbehälter werfen, sondern behutsam hineinlegen sollte, da diese sonst zerbrechen und giftiges Quecksilber freisetzen könnten. Das Rücknahmesystem ist also noch verbesserungsfähig.

 

 

» 1 Kommentar
1"Sehr gute Übersicht !"
am Samstag, 1. Mai 2010 20:57von HansGeorg2
Danke für diese Übersicht ! Endlich einmal alles pregnant auf einen Blick, nicht nur Öko-Parolen, sondern Fakten ! Die Linkliste ist Prima, da findet man alles was man braucht. HG.
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
Letzte Aktualisierung: Samstag, 1. Mai 2010
   
 
Beliebteste Anbieter
1   Nokia Online-Shop
2   klarmobil.de
3   Vodafone
4   callmobile.de
5   Congstar
6   telefon.de
7   O2 Germany
8   Q-11 Autoteile
Veranstaltungstipps
Keine Veranstaltungen gefunden
 

© 2010 fidiboo.de